Innovation – aber wie?

Wir haben doch ausreichend Potenzial.
Fehlende Produktvision, nicht definierte Anforderungen, wenig Gefühl für den eigentlichen Kundennutzen. Höchste Zeit für strukturierte INNOVATION, aber wie? 

Zur Potenzialentfaltung bedarf es allem voran der Offenheit für eine Innovationskultur im Unternehmen, um neue smarte Produkte, Prozesse oder Strategien zu entwickeln. Das Leadership steht für Veränderung, lebt diese vor und kommuniziert volltransparent.

Im Idealfall existiert eine Innovations-Strategie oder die Bereitschaft zur Gestaltung einer entsprechenden Aufbau- und Ablauforganisation, welche die zukünftige Richtung der Organisation hinsichtlich Transformation vorgibt. Es muss klar definiert sein, welche Innovationsstrategie das Unternehmen verfolgt. Weiters sind Erwartungen an Mitarbeiter:innen und Führungskräfte konkret abzustecken. Diese Maßnahme setzt ein klares Management-Commitment voraus!

Innovation fällt nicht einfach vom Himmel. 

Was ist zu beachten:

Hypothesen und Annahmen in Bezug auf Produkt-, Prozess- und Strategieentwicklungen entsprechen nicht automatisch der Wahrheit und dürfen nicht als Basis für Innovation und Produktentwicklung wahrgenommen werden.

Es ist Fakt, dass niemand die sich stetig verändernden Bedingungen am Markt, sowie auch das Userverhalten und auch noch die breitgefächerten Kundenwünsche am Radar hat.

Der Ansatz zu wissen, dass ein Problem besteht, welches auf die eine oder andere Weise gelöst wird und infolgedessen eine Planung sowie Umsetzung stattfindet, ist ein Glaubensansatz aber keineswegs ein Erfolgsgarant für Innovation.

Die zunehmende Dynamik und schnelllebige Wirtschaft bieten der plangetriebenen Produktentwicklung nurmehr wenig Raum. Agile Methoden brechen verkrustete Prozesse auf. Nicht nur KMUs, sondern auch Big-Player sind bereits an überholten Strategien und Prozessabläufen kläglich gescheitert.

Ein modernes Innovations- und Produktmanagement baut darauf auf, Bedürfnisse der Kunden zu verstehen und sich schrittweise durch kleinere Design- und Entwicklungssprints an die optimale Lösung heranzutasten. Dies bewährt sich in den Zyklen der Design-Thinking-Methode und lässt die Prozessphasen UNDERSTAND / IDEATE & INSPIRE / DESIGN / BUILD & EVALUATE / SCALE ineinander verschmelzen.

Design-Thinking stellt den Menschen ins Zentrum und entwickelt auf Basis reeller Erkenntnisse Lösungen, zur Befriedigung echter Bedürfnisse. Dabei werden die Möglichkeiten der Technologie und die Anforderungen für den Geschäftserfolg mit integriert.

Regelmäßige Testungen und Feedbackschleifen bedeuten rasche Reaktionsfähigkeit und Optimierungen. Jene vorteilhaften Schlüsselfaktoren die in Zeiten der Digitalisierung und Hightech-Industrie unabdingbar sind.

Innovationsziele sind völlig unterschiedlich.

Die Innovations-Palette ist ein breites Spektrum. Von der technologischen Lösung eines Produktionsprozesses für ein neues Produkt, über eine Verbesserung eines bestehenden Produktes aus Usersicht (nicht alles muss neu erfunden werden) bis hin zu bahnbrechenden Neuerfindungen oder Serviceleistungen ist alles möglich. Mit dem Ziel konkrete Ideen bestenfalls zu realisieren und gewinnbringend umzusetzen.

Innovation, aber wie?

Nachdem die Bereitschaft zu Veränderung gegeben ist, ist der Hebel zur Schaffung einer Innovationskultur gedrückt.

Das bedeutet, die Mitarbeiter:innen:

  • für Innovation und deren Chancen zu sensibilisieren.
  • zu motivieren Ideen und Projekte anderer zu unterstützen.
  • zu befähigen und sie mit den erforderlichen Skills und Tools auszustatten.
  • bekommen Zeit und Raum für Kreativität, sodass Innovation ein fester Bestandteil im Tagesgeschäft werden kann.
  • erhalten die Möglichkeit zum Expertenaustausch und Supporter, welche die Neuausrichtung unterstützen.

Alle Teammitglieder müssen verstehen, was Innovation für ihren Bereich bedeutet, welche Rolle sie dabei einnehmen und wie sie zum Innovationserfolg mit beitragen können.

Achtung: Die Informationsbedürfnisse der Mitarbeiter:innen variieren, wonach ein Produktionsarbeiter vom Inhalt und Umfang her andere Informationen benötigt als ein Gruppenleiter im Marketing.

Wer Kundenwünsche vorausahnt und nicht darauf reagiert hat keine Zeit zu wachsen. 

Sie haben noch keine Vision:

Trend-, Markt- und Produktforschung bieten Anregungen für neue Geschäftsideen und unterstützen das Brainstorming. Ebenso identifizierte Probleme für die es aktuell noch keinen Lösungsansatz gibt.

Ganz allgemein empfiehlt sich ein Kreativworkshop, in welchem bunt zusammengewürfelte Teams quer durch alle Funktionen Innovationsfragen ausarbeiten, neue Ideen generieren und etwaige Lösungen zu Papier bringen.

Die Moderation durch eine/n Innovationsexpert:in wird empfohlen, da diese eine enorme Zugkraft erzeugt und alle Teilnehmer:innen zu vollem Engagement mobilisiert. Zu Papier gebrachte Ideen können somit neuerlich diskutiert und nachgeschärft werden.

Wenn die Vision besteht:

„Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ 

Für die Umsetzung digitaler Produkte, Prozesse oder Strategien existiert keine Gebrauchsanweisung, die als Erfolgsgarant den Durchbruch am Markt verspricht.

Etablierte Methoden und Tools wie die agile Software-Entwicklung unterstützt durch SCRUM als auch Design-Thinking sind mittlerweile in den Bereichen Innovation und Produktentwicklung jene Werkzeuge, die es ermöglichen flexibel auf Marktveränderungen, neue Erkenntnisse und geänderte Kundenwünsche einzugehen.

dataformers begleitet Kunden ab der Vision. Gemeinsam schaffen wir digitale Produkte und Geschäftsmodelle, die sowohl mit Technologie als auch durch Design begeistern. Wir sind Ihr strukturierter Co-Designer. Gemeinsam erwecken wir Ihre Idee zum Leben.

Wir beherrschen unser Handwerk: Von der Produktentwicklung, über die hochwertige Umsetzung bis hin zum Rollout und der nachhaltigen Weiterentwicklung.

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