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Rent-a-Team

Für die laufende Erweiterung Ihrer Software-Entwicklungsressourcen.

Für Unternehmen, die in der Softwareentwicklung mit externen Entwickler-Ressourcen arbeiten, gab es lange nur wenige Möglichkeiten:

  • Ein üblicher Weg war und ist es, ganze Entwicklungsprojekte auszulagern – entweder nach einem Wasserfall-Modell (mit vorab definierten Lasten- und Pflichtenheften) oder mit agilen Methoden (wie Scrum oder Kanban).
    Natürlich ist dataformers auch dabei weiterhin gerne Ihr Projekt-Partner!
  • Wer aber Software lieber „inhouse“ entwickelt und zusätzliches Personal dafür braucht, hatte traditionell die Möglichkeit, dieses von spezialisierten „Überlassern“ zu beziehen (Personalleasing). Dieses klassische Leasing können und wollen wir Ihnen nicht anbieten, sondern möchten Ihnen stattdessen unser Modell vorstellen.

Einen neuen Ansatz, den dataformers ausgewählten Kunden für eine besonders enge Zusammenarbeit anbietet, nennen wir „Rent-a-Team“: Er verbindet die Vorteile von ausgelagerter Projektarbeit mit jenen eines Zukaufs von Personalressourcen.

Das "Beste aus 2 Welten"

Wie der Name andeutet, werden im „Rent-a-Team“-Modell bestimmte Rollen in Inhouse-Projektteams durch namentlich bekannt gemachte dataformers-Mitarbeiter besetzt. Es entstehen gemischte, dezentrales Teams (aus internen und externen Mitarbeitern an unterschiedlichen Standorten), in denen jedes Mitglied seine Stärken in der geforderten Rolle einbringt.

Diese von uns zu besetzenden Rollen können etwa Softwareentwickler für unterschiedlichen Technologien sein, aber auch Requirements Engineers, User Experience-Designer oder z.B. Grafikdesigner – je nachdem, wobei der Kunde uns braucht.

Einige Merkmale des Rent-a-Team-Modells sind:

  • Namentlich bekannte Mitarbeiter werden auf Dauer fix zugeteilt und konstant ausgelastet.
  • Es entstehen gemischte, standortübergreifende Teams aus internen und externen Teammitgliedern.
  • Mit dem Kunden besteht (oder entsteht) eine besonders enge Partnerschaft.
  • Die Kooperation ist auf Dauer und beiderseitige Planbarkeit ausgerichtet.
  • Es werden monatliche oder Jahres-Budgets vereinbart.

Rent-a-Team ist kein Personalleasing: Die von uns gestellten Teammitglieder sind und verstehen sich als Mitarbeiter der Firma dataformers und nehmen das beauftragende Unternehmen als Kunde (nicht Arbeitgeber) wahr. Sie sind überwiegend an den dataformers-Standorten eingesetzt und bleiben organisatorisch wie disziplinär dort eingebettet. Anlassbezogen sowie für eine gemeinsame Ramp-up-Phase können auch Einsätze vor Ort beim Kunden erfolgen. Auch danach trifft sich das Team für regelmäßige, persönliche Meetings, ansonsten wird aber dezentral gearbeitet und virtuell (etwa über Messaging-Dienste und Videokonferenzen) weiterhin intensiv kommuniziert.

dataformers-Mitarbeiter verfügen über qualifizierte Vorerfahrung, arbeiten mit dataformers-Methoden und Tools und sind einheitlichen, Standards (etwa in der Code- und Dokumentationsqualität) verpflichtet. Verglichen mit klassischem Leasing ist im Reant-a-Team-Modell die Unternehmensbindung üblicherweise höher und die Fluktuation entsprechend geringer.



Wann ist Rent-a-Team ideal?

Typische Rent-a-Team-Kunden sind entweder größere Unternehmen mit entsprechendem Personalbedarf oder auch Start-ups, für die dataformers dann meistens die gesamte Entwicklermannschaft stellt. Im Durchschnitt werden von uns zwischen 2 und 8 Vollzeitkräfte in das gemischte Team entsandt und arbeiten dort mit 2 bis 25 internen Kollegen zusammen. Mitunter geht es auch darum, ein bestehendes Projekt zu übernehmen, das von einem bisherigen externen Partner zurück in die Organisation geholt wird (Backsourcing).

Unmittelbare Auftraggeber sind häufig die Entwicklungsleiter oder technische Bereichsleiter. Diese stehen typischerweise vor der Herausforderung, selbst nicht genügend Mitarbeiter für die interne Softwareentwicklung rekrutieren zu können, weshalb ein Zukauf von externen Ressourcen relevant wird. Dass dabei auch neue technologische Impulse und Best-Practice-Erfahrungen in das Team geholt werden, ist ein durchaus erwünschter Nebeneffekt.

In Summe geht es also darum,

  • erstens die internen Entwicklungs-Kapazitäten zu ergänzen und eine stärkere Personaldecke für Auslastungsschwankungen und Personalengpässe zu schaffen und
  • zweitens die technologische und methodische Kompetenz des internen Teams zu stärken und von anderswo bereits gemachten Erfahrungen zu profitieren.

Durch die zusätzlichen Ressourcen können Entwicklungen beschleunigt und Innovationen früher auf den Markt gebracht werden (Time to Market).  Mit der Einbindung zusätzlicher Experten von außerhalb wird außerdem der technologische Horizont des Teams erweitert: Mitunter etablieren sich in geschlossenen Entwicklungsabteilungen über die Jahre technische oder methodische „Traditionen“, die von einer Modernisierung profitieren können.

Es wird also nicht nur ein Ressourcenpool zugekauft, sondern auch die Leistungsfähigkeit des Teams insgesamt nachhaltig gesteigert.



Ablauf - so funktioniert Rent-a-Team

Zu Beginn einer Partnerschaft im Rent-a-Team-Modell steht die Abklärung des Bedarfs, also vorrangig die Klärung folgender Eckpunkte: Gewünschte Rollen und benötigte Technologien, Mengengerüst, Zeithorizont. Naturgemäß wird etwas Vorlaufzeit benötigt, eine belastbare Ressourcenplanung ist das Ziel.

  • Den Start der Zusammenarbeit bildet eine gemeinsame Ramp-up-Phase, die in den ersten Tagen und Wochen vor Ort beim Kunden stattfinden kann. Sie dient dem Kennenlernen und Zusammenwachsen der Teammitglieder und der Etablierung gemeinsamer Methoden und Standards.
  • Danach sind die von dataformers gestellten Mitglieder wieder an ihrem jeweiligen dataformers-Standort eingesetzt. Für regelmäßige, persönliche Meetings (etwa wenn nach Scrum gearbeitet wird), trifft sich das Team weiterhin persönlich.
  • Bei Bedarf können anlassbezogen weitere Einsätze vor Ort beim Kunden vereinbart werden.
  • Ansonsten wird dezentral gearbeitet und virtuell (etwa über Messaging-Dienste und Videokonferenzen) weiterhin intensiv kommuniziert.

dataformers verfügt selbst über mehrere Firmenstandorte und hat viel Erfahrung in dezentralen Projekten mit gemischten, interdisziplinären Teams sowie in der Zusammenarbeit mit internen Teams unterschiedlichster Unternehmensgrößen.

Erfahrungsgemäß empfiehlt sich besonders bei dezentralen Zusammenarbeit in gemischten Teams eine Organisation nach Methoden der agilen Softwareentwicklung wie beispielsweise etwa Scrum, da diese mittels Iterationen und einer Regelmäßigkeit von Aktivitäten helfen, Verbindlichkeit und Planbarkeit zu schaffen. Auch von Scrum besonders betonte Prinzipien wie Transparenz, Kollaboration und Kommunikation sind dieselben, die auch für den Erfolg von gemischten, dezentralen Teams gelebt werden müssen.

Fazit

Rent-a-Team ist das Modell unserer Wahl für Auftraggeber, die

  • zusätzliche Ressourcen und/oder zusätzliches technologisches Know-How in ihre interne Entwicklungsmannschaft integrieren möchten,
  • Planbarkeit und Kontinuität über einen längeren Zeitraum suchen,
  • interessiert an einer längerfristigen, engen Partnerschaft sind
  • und die Bereitschaft sowie die internen Voraussetzungen für dezentrale, moderne Organisations- und Kommunikationsform haben.

Selbstverständlich unterstützen wir unsere Kunden auch weiterhin gerne in klassischer Projektarbeit, etwa durch Auslagerung kompletter Entwicklungsprojekte oder Arbeitspakete an dataformers.

Interesse? Wir unterhalten uns gerne mit Ihnen!
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